Exoskelette bei Rückenmarksverletzungen: Eine offene, prospektive, nicht-randomisierte, selbstkontrollierte Längsschnitt-Machbarkeitsstudie zur Beurteilung der Wirkung des Rewalk™-Geräts auf die Mobilitätsergebnisse bei Patienten mit chronischer Rückenmarksverletzung

In dieser Studie unterziehen sich 10 freiwillige Teilnehmer mit chronischer Rückenmarksverletzung einem 10-wöchigen Gehtrainingsplan mit dem ReWalk™-Gerät. Das ReWalk besteht aus einem leichten Anzug mit Stützhalterungen und Motoren an Hüft- und Kniegelenken, Akkus und einem computerisierten Steuersystem, das in einem Rucksack getragen wird. Der ReWalk-Benutzer kontrolliert seine Bewegungen durch geringfügige Verlagerungen seines Körperschwerpunktes und die Bewegungen seines Oberkörpers. Vor, während und nach den Trainingssitzungen unterziehen sich die freiwilligen Teilnehmer einer standardisierten Prüfung und füllen Fragebögen aus, mit denen die funktionellen und psychologischen Wirkungen des Exoskeletts beurteilt werden. Die funktionellen Outcomes konzentrieren sich hauptsächlich auf das Gehen, die psychologischen Outcomes auf die Prädisposition und die Wahrnehmung der Behinderung. Die Outcomes dieser Pilotstudie dienen den Prüfern zur Vorbereitung einer randomisierten kontrollierten Studie zur Beurteilung der Wirksamkeit des ReWalk-Geräts in der Neurorehabilitation.

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